| Dienstag, 15. Juni 2010, 18.00 Uhr |
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| Von der Farbe bis zum Kleid Farbmanufakturen – im Zürcher Oberland | Uster |
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| Die Textilindustrie im Zürcher Oberland entwickelte sich im 17. und 18. Jahrhundert zum führenden Gewerbe- und Exportzweig des Kantons. Neben Spinner- und Webereien entstanden auch Färbereien, die sich vor allem in den wichtigen Marktorten niederliessen. Bis ins 19. Jh. wurden die Stoffe in handwerklich aufwendigen Prozessen und nach streng gehüteten Rezepten gefärbt. Als dann um 1870 die synthetischen Farbstoffe die Naturfarbstoffe fast vollständig verdrängten, war der Untergang der Färbereimanufakturen eingeläutet. |
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Heimatspiegel April 2010 zum Thema |
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Details siehe Flyer |
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| Workshop für Schulklassen: Eine Zusammenarbeit mit Schule+Kultur |
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| Agglomeration im Blick – Eine Exkursion mit der Kamera |
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| Bauwerke prägen unsere Umgebung und machen Geschichte lebendig. Bei genauem Hinsehen zeigt sich die laufende Veränderung eines Ortes, entsprechend den Bedürfnissen der Menschen, die dort leben und arbeiten. Im Workshop ziehen wir nach einer kurzen Einführung zum Medium der Fotografie und zu den Möglichkeiten der Bildgestaltung gemeinsam los auf einen Rundgang durch Wetzikon. Mit dem Blick durch den Sucher eurer Kameras entdeckt ihr bemerkenswerte Gebäude und ihre spannenden Geschichten. Wer arbeitete einst im Bahnwärterhäuschen? Welche Bedeutung hatte der grosse rote Kamin und die idyllische Weiheranlage bei der alten Fabrik? Wer wohnte damals in den Kosthäusern und wer lebt heute in den Hochhäusern daneben? Mit der Kamera sucht ihr nach neuen, überraschenden Blickwinkeln und dokumentiert das Nebeneinander aus Vergangenheit und Gegenwart. Am Beispiel Wetzikon wird so ein Stück Geschichte des Kantons Zürich sichtbar. Mit eurem Lieblingsbild könnt ihr anschliessend an einem europäischen Fotowettbewerb teilnehmen. |
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Der Workshop entstand im Rahmen des S5-Stadt-Projektes des ETH Wohnforums. Weitere Informationen und Anmeldeformular unter: www.schuleundkultur.zh.ch/index.php?id=695&tx_skevent_pi1[showUid]=4286&cHash=ee061bf5ea |
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| Rundgang im Gyrenbad von Schweiz Tourismus als "Erlebnis-Perle" auserkoren |
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Bei dem von Schweiz Tourismus lancierten Wettbewerb "Erlebnis-Perlen der Schweiz" wurde der Rundgang der Kulturdetektive im Gasthotel Gyrenbad bei Turbenthal unter den Gewinnern auserwählt. Weitere Infos auf dem Flyer. www.myswitzerland.com/de/offer-Activities_Excursions-Pearls_Winter_09-335976.html |
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Heilbäder gehörten seit Jahrhunderten zur Heilbehandlung in der Medizin und nahmen einen wichtigen Platz in der Badekultur ein. Gyrenbad war eines von sechs Kurbädern, die rund um den Bachtel in Betrieb waren. Zu den zahlreichen Badegästen gehörten auch bedeutende Persönlichkeiten wie Heinrich Bullinger, der Nachfolger von Ulrich Zwingli. 1996 wurde das Hotel Gyrenbad vom ICOMOS (International Council of Monuments and Sites) als ‚Historisches Hotel des Jahres’ ausgezeichnet. Die liebevoll renovierte Anlage erinnert noch heute an die Zeit des grossen Kurbetriebs. Im Anschluss an die Führung bietet sich ein gemütliches Essen im hauseigenen Restaurant an. Dieses Angebot eignet sich auch für Firmenanlässe. Anmeldung/Preise siehe Flyer |
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| Neueste Zeitungsartikel |
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Zürcher Oberländer, September 2009: Führung der Kulturdetektive anlässlich des Europäischen Tag des Denkmals, Wetzikon - Am Wasser |
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Die Führung "Am Wasser" in Wetzikon (vgl. Artikel) ist auch individuell buchbar. Alle Infos auf dem Flyer. |
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Heimatspiegel, August 2009: Für immer verloren? Die Lebensformen der Menschen verändern sich - und mit ihnen auch Gebäude und Gärten. Beispiele aus dem Zürcher Oberland. |
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| Mitmachen am europäischen Fotowettbewerb des Europarates |
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| In der Schweiz gibt es - besonders am Europäischen Tag des Denkmals, der dieses Jahr am Wochenende des 11./12. Septembers stattfindet - eine Vielzahl von Baudenkmälern zu entdecken. Wer am Denkmaltag oder bei anderer Gelegenheit mit dem Fotoapparat unterwegs ist und uns ein Bild einsendet, nimmt am grossen internationalen Fotowettbewerb teil. Aus den besten Bildern ensteht eine Ausstellung, die in ganz Europa gezeigt wird. |
| Die zwei besten Bilder nehmen an der gesamteuropäischen Ausstellung teil und werden im Katalog mit allen prämierten Bildern aus ganz Europa abgedruckt. Zudem erhalten die GewinnerInnen eine Auszeichnung des Europarates. |
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Europäischer Fotowettbewerb. Teilnahmemöglichkeit bis 1. Dez. 2010. |
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| Weitere Infos unter info@kulturdetektive.ch |